Ausrüstung

es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Ausrüstung...
Auf einer Seite quer durch die Laufbahn eines Pfadfinders. Das Material ist wichtig, aber nicht alles, was einen Pfadfinder ausmacht. Hier soll beschrieben, was man braucht und wo man es herbekommt. Und wen ihr sonst noch fragen haben solltet, scheut euch nicht, uns anzusprechen !
- Was braucht man, um ein guter Pfadfinder zu sein?
Das Material macht keinen guten Pfadfinder aus. Um erst mal zu uns zu kommen und in den Gruppenstunden selber braucht man kein Material. Nur das was man ohnehin anhat. Natürlich ist die Kluft wichtig, aber die muss man sich nicht kaufen, die bekommt man bei uns bei seinem Versprechen. Aber dafür muss man schon ein paar mal zur Gruppenstunde gekommen sein.
Wie bereits oben erwähnt, die Kluft (oder zumindest das Halstuch) sollte ein Pfadfinder immer anhaben, wenn wir auf einem Lager sind, oder wenn man zur Gruppenstunde geht. Wichtig auf einem Lager sind unter anderem noch folgende Dinge:
Schlafsack: Geht es jetzt auf ein Lager zu und man will das erste mal mitfahren und ist auch noch im Meutenalter. Dann kann man sich ohne schlechtes Gewissen ruhig den Schlafsack vom Discounter kaufen. Man geht noch nicht auf Fahrt (und muss den Schlafsack alleine schleppen) und draußen geschlafen wird sowieso nur im Sommer. Ist man dann aber schon länger unterwegs, kann man hier ruhig ein paar Euro mehr investieren. Hier stellt sich dann immer die Frage nach Daune oder nicht. Daune ist teuer, aber in Sachen Gewicht und Packmaß immer noch unschlagbar. Kunst-Füllung hingegen hat gerade in feuchten Gegenden den Vorteil, dass sie nicht klumpt und ihre wärmende Funktion nicht verliert.
Isomatte: Bei der Isomatte kann man von Anfang an schon kaufen, was man will, oder besser gesagt, was man ausgeben will. Aber soviel am Anfang: Es gibt Leute im Stamm, die haben immer noch ihre ersten Isomatten. Eine aus Schaumstoff ist Robust, leicht und kostet nicht viel Geld. Die kann man auch in der Freizeit gerne mit an den See nehmen und ist ihr Geld immer Wert. Isomatten, die sich selber aufpumpen sind in einer guten Qualität sehr teuer und die "billigen" gehen viel zu schnell kaputt. Und bitte nehmt bloß keine Luftmatratzen mit! Diese sind viel zu schwer und zu groß und isolieren so gut wie überhaupt nicht!
Geschirr / Besteck: Bitte kein Porzellan oder Glas. Für den Anfang langt das Plastikgeschirr auf jeden Fall. Aber wichtig: Markieren. Regelmäßig ist nach den Lagern die Hälfte des Bestecks nicht mehr bei den Leuten, die es eigentlich mitgebracht haben. Klebeband, Edding oder am besten mit der Bohrmaschine durchbohren und ein farbiges Band durchziehen. Schon ist das Besteck einzigartig.
Später bietet sich das Besteck und Geschirr von der Bundeswehr an. Das gibts gebraucht oder neu für billig Geld in unserm Shop. Aber das sollte auf jeden Fall markiert werden.Trinkflasche: Trinkflaschen sollten bei jedem Lager mitgenommen werden. Anfangs langt hier die 1 Liter PET Flasche, die sich gut verschließen lässt. Später haben sich die SIGG Flaschen sehr bewehrt, da sie absolut dicht und zudem noch äußerst robust sind. Die gibt es in Größen von 0,5 Litern bis zu 2,5 Litern. Am besten ist die Größe mit 1,5 Litern, da man sie auch mit sich rumschleppen muss. Auch hier sind Aufkleber oder Karabinerhacken ein gutes Wiedererkennungsmerkmal.
Rucksack: Wölflinge brauchen noch keinen Rucksack, Jungpfadfinder keinen teuren, aber ab der Pfadfinderstufe sollte sich schon ein guter (und damit leider auch teurer) Rucksack zugelegt werden. Auf großen Fahrten trägt man in ihm viele Stunden bis zu 20kg Gepäck mit sich herum. Da bereut man schnell, das dieser nicht richtig passt. Die größe ist eigentlich nicht wichtig, mehr als 60 Liter braucht man in der Regel nicht. Aber lieber ist der Rucksack etwas leerer, als wenn man später nicht weiss, wo man noch die Kothenplane unterbringen soll! Wichtig für die kleinen: Bitte keine (Roll-) Koffer mit auf ein Lager nehmen. Lieber eine große Sporttasche packen, beim Tragen hilft sicher einer!
Alle oben genannten Dinge bekommt man bei jedem guten Ausrüster. Ob das jetzt Globetrotter , Sine oder Supertramp ist, spielt eigentlich keine Rolle. Aber will man sich einmal richtig eindecken, sollte man dort zuerst auf den Internetseiten schauen. Dort kann man sich einen guten Überblick besorgen und schon einmal Meinungen zu den Artikeln durchlesen. Erfahrung ist hier wieder extrem wichtig (deshalb lohnt es sich auch, "ältere" im Stamm anzusprechen!).
Kaufen sollte man die Sachen dann aber doch im Laden. Dort kann man den Schlafsack mal anfassen und den Rucksack einmal anziehen. Und sollte mal etwas defekt sein, ist der Umtausch schnell gemacht.
Für alle Bestellungen bei der Bundeskämmerei, bitte einfach LOK anschreiben, er nimmt Sammelbestellungen auf. Die Dinge werden in den Gruppenstunden bezahlt und dort auch ausgegeben. So spart man sich die Versandkosten
Ausrüstung
Das Material macht keinen guten Pfadfinder aus. Um erst mal zu uns zu kommen und in den Gruppenstunden selber braucht man kein Material. Nur das was man ohnehin anhat. Natürlich ist die Kluft wichtig, aber die muss man sich nicht kaufen, die bekommt man bei uns bei seinem Versprechen. Aber dafür muss man schon ein paar mal zur Gruppenstunde gekommen sein.
Schlafsack: Geht es jetzt auf ein Lager zu und man will das erste mal mitfahren und ist auch noch im Meutenalter. Dann kann man sich ohne schlechtes Gewissen ruhig den Schlafsack vom Discounter kaufen. Man geht noch nicht auf Fahrt (und muss den Schlafsack alleine schleppen) und draußen geschlafen wird sowieso nur im Sommer. Ist man dann aber schon länger unterwegs, kann man hier ruhig ein paar Euro mehr investieren. Hier stellt sich dann immer die Frage nach Daune oder nicht. Daune ist teuer, aber in Sachen Gewicht und Packmaß immer noch unschlagbar. Kunst-Füllung hingegen hat gerade in feuchten Gegenden den Vorteil, dass sie nicht klumpt und ihre wärmende Funktion nicht verliert.
Isomatte: Bei der Isomatte kann man von Anfang an schon kaufen, was man will, oder besser gesagt, was man ausgeben will. Aber soviel am Anfang: Es gibt Leute im Stamm, die haben immer noch ihre ersten Isomatten. Eine aus Schaumstoff ist Robust, leicht und kostet nicht viel Geld. Die kann man auch in der Freizeit gerne mit an den See nehmen und ist ihr Geld immer Wert. Isomatten, die sich selber aufpumpen sind in einer guten Qualität sehr teuer und die "billigen" gehen viel zu schnell kaputt. Und bitte nehmt bloß keine Luftmatratzen mit! Diese sind viel zu schwer und zu groß und isolieren so gut wie überhaupt nicht!
Geschirr / Besteck: Bitte kein Porzellan oder Glas. Für den Anfang langt das Plastikgeschirr auf jeden Fall. Aber wichtig: Markieren. Regelmäßig ist nach den Lagern die Hälfte des Bestecks nicht mehr bei den Leuten, die es eigentlich mitgebracht haben. Klebeband, Edding oder am besten mit der Bohrmaschine durchbohren und ein farbiges Band durchziehen. Schon ist das Besteck einzigartig.
Trinkflasche: Trinkflaschen sollten bei jedem Lager mitgenommen werden. Anfangs langt hier die 1 Liter PET Flasche, die sich gut verschließen lässt. Später haben sich die SIGG Flaschen sehr bewehrt, da sie absolut dicht und zudem noch äußerst robust sind. Die gibt es in Größen von 0,5 Litern bis zu 2,5 Litern. Am besten ist die Größe mit 1,5 Litern, da man sie auch mit sich rumschleppen muss. Auch hier sind Aufkleber oder Karabinerhacken ein gutes Wiedererkennungsmerkmal.
Rucksack: Wölflinge brauchen noch keinen Rucksack, Jungpfadfinder keinen teuren, aber ab der Pfadfinderstufe sollte sich schon ein guter (und damit leider auch teurer) Rucksack zugelegt werden. Auf großen Fahrten trägt man in ihm viele Stunden bis zu 20kg Gepäck mit sich herum. Da bereut man schnell, das dieser nicht richtig passt. Die größe ist eigentlich nicht wichtig, mehr als 60 Liter braucht man in der Regel nicht. Aber lieber ist der Rucksack etwas leerer, als wenn man später nicht weiss, wo man noch die Kothenplane unterbringen soll! Wichtig für die kleinen: Bitte keine (Roll-) Koffer mit auf ein Lager nehmen. Lieber eine große Sporttasche packen, beim Tragen hilft sicher einer!